Chiclayo

Chiclayo ist eine Stadt im Norden des südamerikanischen Anden-Staates Peru und Hauptstadt der Region Lambayeque mit zirka 634.600 Einwohnern. Sie ist zirka 20 km von der Pazifikküste an der Panamericana gelegen und besitzt einen Flughafen, der nach dem peruanischen Piloten und Helden Capitán José Abelardo Quiñones Gonzales benannt ist. Die Stadt liegt inmitten eines intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebietes (bewässert durch den Staudamm von Tinajones). Chiclayo ist der nördliche Schwerpunkt der Zuckerrohr-Verarbeitung und ein Stützpunkt der Milchwirtschaft. Hier wird die Milch verarbeitet, die im kühlen Klima des in den Anden gelegenen Cajamarca-Tals produziert wird. Weitere Anbauprodukte der Umgebung Chiclayos sind Baumwolle und Reis.

 

Chiclayo wurde 1560 gegründet (obwohl dies in der spanischen Geschichtsschreibung nicht überliefert ist!) und am 18. April 1835 durch General Salaverry zur Hauptstadt der Region Lambayeque ernannt. Die Stadt trägt den Beinamen „Stadt der Freundschaft“ oder „CAPITAL DE LA AMISTAD“.

 

Chiclayo stand lange im Schatten der ehemaligen Provinzhauptstadt Lambayeque, bevor es im 19. Jh. einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte.

 

Im November 2007 entdecken Archäologen bei Chiclayo circa 4000 Jahre alte Wandmalereien. Es handelt sich um die ältesten Malereien die in Amerika bislang entdeckt wurden.

 

Sehenswertes nahe der Stadt

 

In der Umgebung von Chiclayo befinden sich zahlreiche Pyramiden der Mochica-Kultur. Neben zwei Pyramiden im Ort Sipán 30 km östlich von Chiclayo (Huaca Rajada) wurden bedeutende Königsgräber der Mochica-Kultur angelegt. Seit 1987 wurden dort sechzehn Gräber mit wertvollen Beigaben ausgegraben, die u.a. aus Gold, Silber, Muscheln, Lapislazuli und Ton hergestellt wurden. Die neuesten Grabfunde sind vor Ort in Sipán im Museo del Sitio ausgestellt, die spektakulären ersten Funde, u.a. der Herr von Sipán, sind im Museo Tumbas Reales del Señor de Sipán ausgestellt, das sich in Chiclayos nördlichem Nachbarort Lambayeque befindet.

 

In Lambayeque ist auch das Museum Brüning, das eine Sammlung altperuanischer Funde zeigt, die hauptsächlich aus den Pyramiden von Túcume stammen.

 

Söhne und Töchter der Stadt

 

Esteban Canal (1896–1981), Schachspieler
Luis Castañeda Lossio (* 1945), Bürgermeister von Lima
Marco Antonio Cortez Lara (* 1957), Bischof von Tacna y Moquegua
Héctor Eduardo Vera Colona (* 1962), Bischof von Ica

 

Bild (c) www.Peru-Info.de

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