Inka-Straßen

Die zwei längsten der Inka-Straßen, die sich quer durch das gesamte Land zogen, bildeten das Rückgrat des Reiches. Die eine, Qhapaq ñan („königliche Straße“) genannt, zog sich durch die Anden von Cuzco nach Quito, die andere, die Wayna qhapaq ñan entlang der Pazifikküste. Während sie im Flachland als eine gepflasterte Straße von einer Breite von sechs bis sieben Metern ausgebaut waren, überwanden sie die steilsten Andenpässe manchmal als schmale, in Stein gehauene Treppen. Diese Inka-Straßen verfügten über eine tiefe Tragschicht und waren mit schwarz-braunem Trapp-Porphyr gepflastert. Dort, wo an der nackten Felswand kein Weg zu bauen war, wurden Tunnel in den Fels geschlagen. Brücken, aus Ichu-Gras zu langen Tauen geflochten, überwanden Schluchten und reißende Flüsse, wie den Río Apurímac. Die so jährlich wiedererrichtete Hängebrücke Q’iswachaka ist noch heute in Benutzung. Auch aus Agavenfasern wurden Taue für die Hängebrücken geflochten. Niedrige Mauern in der Atacamawüste entlang der schnurgeraden Inka-Wege verhinderten Sandverwehungen. In Sumpflandschaften wurden die Straßen durch Deiche oder Dämme gegen Überschwemmungen und Hochwasser geschützt. Gemeinsam mit den Querverbindungen dienten sie dem schnellen Verschieben von Truppen, Nachschub und Warentransport. Sie waren auch maßgebend für die Überbringung von Nachrichten in kurzer Zeit.

 

Obwohl die Inkastraßen teilweise auf älteren Straßen der Huari und Chimú in deren jeweiligen Einflussgebieten beruhten, bauten die Inka das Straßensystem im Zusammenhang mit Truppenbewegungen als Heerstraßen systematisch aus. Der Abstand von 4,5 Meilen (tupu) wurde durch Marksteine entlang der Straßen angezeigt. In regelmäßigen Abständen von elf Meilen waren normierte tampu (span. tambo) angelegt, die als Rasthaus den Chaskis, Beamten und Kriegern Proviant und Herberge boten. In angrenzenden Magazinen waren Waffen, Kleidung und Ausrüstung für die Inka-Armee eingelagert.

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Peru

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Peru - Land der Inkas

Meine Damen und Herren,

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Si señores,

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