Das große Essen

17. Apr 2017

Manch einen wird es wundern, dass ich nur über Essen schreibe. Es ist so, das Ostern ist. Und da besucht man die Familie. Und da die Familien nicht klein sind, gibt es viel zu Essen. Ich wage zu behaupten, dass ich ein Jahr ohne Probleme durchkommen würde. Ich werde es nicht versuchen.

 

Wir sind jetzt übrigens beim Samstag, dem 15. April. Lasst euch nich in die Irre führen. Ich schreibe, wenn ich Zeit habe. Diese ist im Moment nicht so üppig.

 

Mit ganz lieber Erlaubnis meiner Schwägerin Mary und meines Trauzeugen Luiz haben Patty ud ich die Familie zum Essen eingeladen. 

 

Die Humitas sind fertig. Fehlt das Fleisch, worum sich Mary gekümmert hat und die Getraenke. Hurra, ich darf mit meiner Liebsten Shoppen gehen. Keine Panik, es war nur Tottus, vergleichbar mit Edeka oder REWE in Deutschland. Der Unterschied ist, dass die Menschen in der Schlange in Peru nach einiger Zeit etwas aggressiv werden. In Deutschland nimmt man dies hin. Zumindest im Norden.

 

Für unsere Jägermeisterfreunde, die 700ml Flasche kostet hier knapp 20 Euronen. Wenn ihr also mal nach hier kommen wollt, dann müßt ihr euch die Birne mit etwas anderem zuziehen. Pisco wäre eine richtig gute Alternative. 

 

Und der Wein. Das ist so ein Thema. Ich liebe den roten, trockenen italienischen Wein aus der Toscana. Der rote, semitrockene Wein ist nicht mein Fall. Die Einheimischen lieben ihn. Ja, Geschmäcker sind verschieden. Und das ist gut so!

 

Bei dem Namen Tottus, da viel mir eine Begebenheit aus meiner Jugend ein, die ich meiner Frau erzählte. In der DDR (Deutsche Demokratische Republik) war die GST (Gesellschaft für Sport und Technik) ein Muss für jeden Jugendlichen (fast Jeden). Als ich meine Lehre zum Zimmermann anfing, da sind wir gleich mal eine Woche in ein GST Lager gefahren. Dort haben wir die Tattobärenbande gegründet. Also eine Bande in der Bande. Die hielt auch bis zum Ende. Dann wurde es aggressiv. Das war nicht gut. Also Experiment abbrechen. Ein Paar Parallelen zur Welle kann ich heute schon entdecken. Eigentlich will ich nicht über die Tattobaerenbande schreiben, sondern über das Shoppen mit meiner Frau in Lima. Im mercado Boca Negra. Dort fuhren wir mal kurz mit dem Mototaxi hin. Das Mototaxi quälte uns dorthin. Uns fehlte noch Obst für das Wochenende. 

 

Es ist ganz selten, dass ich auf diesen Märkten Menschen getroffen habe, die lächelten. Ich meine, wenn man ein Geschäft gemacht hat, dann ist Freude angebracht. Aber die meisten Verkäufer sind sehr lethargisch, knurrisch, kurz angebunden. Mein Eindruck: Achtung Kunde droht mit Arbeit.

 

Egal, wieder zu Hause, schnell unter die Dusche und ich Neulatino und meine Latina kamen zum eigenen Essen zu spät. 

 

Was soll ich schreiben? Es war lecker, die Getränke haben gereicht. Apropos Getränke. Daniel hat natürlich deutsches Bier mitgebracht Wolters Braeu oder Pilsener. Kannte ich bisher noch nicht. Muss man auch nicht kennen. Normales, durchschnittliches Hopfenwasser.

 

Die Verwandtschaft verschwand relativ schnell wieder. Ob das Essen nicht geschmeckt hat, oder drei Mal nacheinander zu viel ist kann ich nicht sagen. Um 19 Uhr waren wir wieder unter uns. Wir hatten also zwei Stunden Zeit, um Mary zu überreden mit in die Kirche zu kommen. 

 

Die Messe am Samstagabend zu Ostern hat wohl eine große Bedeutung für die Katholiken. Irgendwie ging wieder das Licht an. Patty wird mir das bestimmt erklären, wenn wir Zeit haben. Zumindest ging es nicht so lange, wie in Deutschland. Nach eineinhalb Stunden (in Deutschland 3 Stunden) war die Messe vorbei und es ging ab ins Bett. 

 

Am Sonntag sind die Menschen faul und somit war ausschlafen angesagt.

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